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Orte und Plätze Hawaiis


Arboretum am Haleakala, Maui
An den südwestlichen Ausläufern des Haleakala, oberhalb der La Peruse Bay, wurde 1952 innerhalb des Aschekegels mit dem Namen Pu‘u Mahoe das D.T. Fleming Arboretum gegründet. Damit ist dies das älteste, aber auch das größte, Arboretum in ganz Hawai’i. Dieses Arboretum widmet sich dem Erhalt seltener, endemischer hawaiianischer Pflanzen.

2002 wurde die gemeinnützige Organisation Friends of the D.T. Fleming Arboretum [FOFA] ins Leben gerufen, um die Arbeit des Gründers David Thomas Fleming fortzuführen.

Heute bietet FOFA auch Veranstaltungen an, bei denen sich die Öffentlichkeit über die Arbeit – und die Erfolge – der letzten Jahrzehnte informieren kann: Workshops, Anleitung von Freiwilligenarbeit (jedes zweite Wochenende im Monat), Touren durch das Arboretum (jedes letzte Wochenende im Monat) und Vorträge.

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Iolani Palace
Der Iolani Palace in Honolulu wurde von King David Kalakaua erbaut und im Jahr 1882 fertiggestellt. Der Palast war bis zur Entmachtung von Queen Liliuokalani 1893 Residenz der königlichen Familie von Hawaii. Seit 1978 dient die Anlage als Museum.
Das Gebäude und auch die Innenausstattung sind architektonisch einzigartig. Für Liebhaber ein wirkliches Erlebnis. King Kalakaua war sehr fortschrittlich orientiert, und so gab es in diesen Räumlichkeiten Elektrizität und Telefon schon weit früher als im Weißen Haus in Washington.
Und: Dieser Ort die einzige königliche Residenz in den gesamten USA!
Ausführliche Besichtigungen sind nach Voranmeldung möglich.

iolani Palace 320x240 1.JPG

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Lava Tree State Monument auf Big Island wieder geöffnet
Mitte Dezember 2010 wurde nach dreimonatiger Schließung wegen Pflegearbeiten und einer Umgestaltung einer der eindruckvollsten öffentlichen Parks auf Big Island, das Lava Tree State Monument, wieder geöffnet.

Das Lava Tree State Monument ist bekannt wegen seiner “Lava-Bäume”, die in Lava gegossenen, ausgebrannten Baumstümpfe, die bei einem Lavafluss im Jahr 1790 entstanden sind.
Lava TreeDSC_0624_DxO_001.JPG
Dieser Park ist nicht nur wegen der Lava-Stümpfe, sondern auch wegen seiner Vegetation sehr sehenswert und eignet sich zum Beispiel auch als schattiges Plätzchen für ein Picknick.
Lava TreeDSC_0628_DxO_002.JPG
Er liegt am Highway 132. Der Eintritt ist kostenlos.
Lava TreeDSC_0629_DxO_003.JPG Blick in das Innere eines Lava Tree

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Bootsrampe in Hana wird ersetzt
Ab dem 22.12.10 wird die alte Bootsrampe in Hana durch eine neue ersetzt. Die Arbeiten werden vom Department of Land and Natural Resources durchgeführt, weil die alte Bootsrampe bereits in sehr schlechtem Zustand ist. In diesem Zuge wird auch die Sicherheitsbeleuchtung erneuert.

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Hanalei Bay
Die Hanalei Bay ist eine halbkreisförmige Bucht an der Nordseite der Insel Kauai. Die Bucht erstreckt sich zwischen der Mündung des Hanalei River im Osten bis zum Waikoko Reef im Westen. In der Bay findet man einen 2 Meilen langen Sandstrand, der eher zu den ruhigeren Stränden zählt, wenn nicht gerade die Einheimischen am Wochenende oder Feiertag dort das familiäre Zusammensein feiern. Aber selbst dann lässt sich immer noch ein ruhiges, einsames Plätzchen finden.
Hanalei Bay1.JPG
In dieser Bucht sind drei Beach Parks angesiedelt: Black Pot Beach Park, Hanalei Pavilion Beach Park und Wai’oli Beach Park.
Hanalei Bay4.JPG
Im östlichen Teil der Bucht gelegen ist auch das Hanalei Pier, das früher als Anlegestelle für den Bootsverkehr zwischen den Inseln diente. Das ursprüngliche Pier wurde in den 1890er Jahren errichtet. Auch für die Verschiffung der Reisernte der Bauern in Hanalei wurde das Pier lange genutzt. Als 1933 die Marktstellung der kalifornischen Reisbauern zu stark und damit der Preis des hawaiianischen Reises zu hoch wurde, wurde der Export eingestellt und damit diente das Pier dann nur mehr dem Freizeitvergnügen. Die Jugendlichen lieben es, möglichst imposant vom Pier ins Wasser zu springen und fallen.
Hanalei Bay2.JPG
Neben dem Schwimmen und Segeln wird in der Hanalei Bay gerne getaucht (eher ein Spot für Anfänger) und auch gesurft.


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Sulphur Banks Trail
Vor einigen Wochen beschlossen Freunde und ich, einen Spaziergang an den Sulphur Banks (Ha’akulamanu) entlang zu machen. Dieser Wanderweg liegt im Hawai’i Volcanoes National Park auf der Insel Big Island, Hawai’i.
Steam1.JPG Steam Vents bei Sonnenaufgang

Die Sulphur Banks liegen in der Nähe der Steam Vents, wo besonders gut sichtbar ist, wie das Grundwasser als Dampf aufsteigt. Das Grundwasser wird im heißen Gestein unterhalb der Oberfläche erhitzt, steigt so erwärmt in den Gesteinsritzen nach oben und verdampft an der Luft.
Steam2.JPG Steam Vents

Auf dem Wanderweg entlang der Sulphur Banks sind auf dem vulkanischen Boden immer wieder Stellen zu sehen, die weißlich-gelb bis intensiv gelb eingefärbt sind.
Sulphur Banks2.JPG
Tief unter der Oberfläche reichen die Gesteinsfalten und Ritzen bis in die Magmaschicht des Vulkans. An den gelb eingefärbten Stellen treten zusammen mit dem erhitzten Wasserdampf vulkanische Gase wie Schwefelwasserstoff, Schwefeldioxid und Kohlendioxid aus den Gesteinsritzen des Lavagesteins aus. Ein Teil der Schwefelgase kristallisiert aus und lagert sich als deutlich erkennbare Schwefelkristalle auf dem Gestein an der Oberfläche ab.
Sulphur Banks3.JPG
Dies wird dann als Sulphur Bank bezeichnet. Ein wirklich faszinierender Anblick, ganz besonders wenn die Schwefelkristalle im Sonnenschein glitzern.
Sulphur Banks4.JPG
Den schwefeligen Geruch kann man dafür gerne einmal in Kauf nehmen. Das Gas, das wie faulige Eier riecht, ist Schwefelwasserstoff. Schwefeldioxid dagegen kennt man eher von dem Geruch eines frisch gezündeten Streichholzes oder von Feuerwerkskörpern. Schwefeldioxid ist stark schleimhautreizend und ein Ausgangsprodukt für sauren Regen und den berühmten Vog über Hawai’i. Als Besucher des aktiven Vulkans verrät einem dieses den Hustenreiz auslösende Gefühl im Rachen zweierlei: 1) Es liegt eine erhöhte Konzentration von Schwefeldioxid in der Luft. 2) Es wird Zeit, auf dem kürzesten Weg zum Auto zurückzukehren und das Gebiet zu verlassen.

Die Vegetation in diesen schwefelbelasteten Gebieten hat gelernt, mit den hohen Anteilen an Schwefel in der Luft zu leben. Insbesondere die endemischen, also ursprünglich auf den hawaiianischen Inseln heimischen, ’ohi’a-lehua-Bäume sind ausgesprochen gut an die aggressiven Vulkangase angepasst. Die Stomata, die winzigen Spaltöffnungen der Blätter, mit denen die Pflanze „atmet“, können sich blitzschnell schließen, wenn der Gasgehalt der Luft eine schädliche Konzentration erreicht. Wenn der Schwefelgehalt der Luft wieder ungefährliche Werte annimmt, öffnen sich die Stomata wieder, der Gasaustausch mit der Umwelt wird wieder aufgenommen.
a-lehua1.JPG ’ohi’a-lehua

(Aufgrund der vulkanischen Gase wird Wanderern mit Herz- oder Atemwegsproblemen, Schwangeren und kleinen Kinder von diesem Wanderweg abgeraten. Auch für Gesunde können, je nach Wind- und Vulkanbedingungen, gesundheitskritische Bedingungen entstehen. Hier gilt es also, wie immer, sich vorher im Besucherzentrum des Parks über die aktuelle Lage zu informieren und die Warnhinweise zu beachten.)



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