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Huna Artikel


Was nun?, von Astrid Mohr-Kiehn

In vielen Ländern auf verschiedenen Kontinenten sind seit einiger Zeit Entwicklungen und Ereignisse zu beobachten, die für viele Menschen auf vielen Ebenen überraschend, schwer verständlich und auch besorgniserregend sind. Manche regen sich auf, andere sind schockiert, weitere Menschen sind verwirrt angesichts dessen, was sich in einigen Bereichen des Lebens abspielt: Politik und Naturereignisse, Klimawandel und persönliche Angelegenheiten.

Eigentlich wissen wir es alle, und wir wissen auch, dass dies für alle Dimensionen unserer Erfahrungen zutrifft: im Leben gibt es neben den Höhen auch die Tiefen, wie bei einer Welle.

Wenn sich Veränderungen in uns oder in der Welt um uns herum so entwickeln, wie wir uns das wünschen („Hoch“), denken wir gerne, dass es von nun an nur noch so positiv läuft. Aber natürlich setzt irgendwann ein Abflachen unseres Hochs oder ein Abwärtstrend in der einen oder anderen Form ein. An diesem Punkt bedarf es unserer Achtsamkeit, damit wir nicht dem Glauben verfallen, nun gehe es ständig bergab. Manches Mal verfallen wir einfach zu leicht in negatives Denken, geben unsere Ziele und Hoffnungen zu leicht auf, verzweifeln unter Umständen sogar. Doch wenn wir solch negatives Denken zulassen, schaffen wir in gewisser Weise die Voraussetzung, dass sich die negative Entwicklung fortsetzt. Ich meine dies im Sinn einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, da wir an das Negative glauben und uns entsprechend verhalten. In der Tat ist gerade jetzt, wenn es nicht so gut läuft, eine gute Gelegenheit, Entschlossenheit, zielgerichtete Absicht und Fokus auf die wünschenswerte Entwicklung zu lenken.

Dies ist auch der Augenblick, in dem wir uns der Sieben Prinzipien des Huna erinnern und sie aktiv nutzen können, um das Steuerrad wieder in die eigenen Hände zu nehmen, die Segel neu auszurichten.

Wie Ihnen vermutlich bekannt ist, lautet das erste Prinzip im Huna „Die Welt ist, wofür Sie sie halten“. Egal an welchem Punkt Sie sich in Ihrem „Wellenverlauf“ aktuell befinden, schauen Sie kritisch an, welche Gedanken und Erwartungen Sie aus Gewohnheit pflegen. Hören Sie bewusst auf die Worte, die sich in Ihrem Kopf abspielen. Es könnte Ihnen auch helfen, wenn Sie einmal aufmerksam die schönen Dinge in Ihrem persönlichen Umfeld wahrnehmen. Man nennt das auch „das Gute im Leben erkennen“. Was ich nicht meine, ist, dass Sie irgendwelche Tatsachen ignorieren, verdrängen oder ausblenden. Ich meine, unter Anerkennung der Fakten die kleinen oder großen Quellen der Freude, des Optimismus oder der Tatkraft auszukosten.
Sie könnten sich bewusst entscheiden, Ihr gewohnheitsmäßiges Denken so zu verändern, dass es Ihren Zielen besser entspricht.
Da die Energie der Aufmerksamkeit folgt (drittes Prinzip), unterstützt eine Konzentration auf das Schöne und Gute Sie dabei, eine andere mentale Verfassung zu erreichen. Meistens ist es ja so, dass die Aufmerksamkeit der Menschen dorthin fließt, wo es am lautesten und am schrillsten ist: das Erdbeben, die Überschwemmung, die lauteste Stimme, die Kraftworte, die Schuldzuweisungen, die Gewalt, die unliebsamen Überraschungen.
Sie, lieber Leser, sind derjenige, der steuern kann, wohin Ihre Energie fließt, indem Sie bewusst wählen, wohin Sie Ihre Aufmerksamkeit lenken.
Das dritte Prinzip sagt uns, zusammen mit dem ersten und dem sechsten („Alle Macht kommt von innen“) Prinzip, dass wir die Welt verändern können. Dabei fangen wir immer bei uns selbst an.
Wir können unsere Macht nutzen, um unseren Fokus, unser Denken und unsere Handlungen auf diejenigen Dinge zu lenken, von denen wir mehr in der Welt sehen wollen. Auch und gerade trotz der Umstände, die wir nicht verändern können.
Ich weiß nicht, wie das bei Ihnen ist, aber meine Handlungen sind eher von der sogenannten „kleinen“ Sorte, zum Beispiel: einen Garten anpflanzen, positive Gedanken zielgerichtet verfolgen, Mitmenschen in Not helfen, sich örtlich politisch engagieren oder im unmittelbaren Umfeld im Umweltschutz aktiv werden.
Wählen Sie eine Richtung, die Ihnen wirklich am Herz liegt. Jeder noch so kleine Schritt verändert die Welt zum Besseren. Zusammen mit den vielen kleinen Schritten vieler gleichgesinnter Menschen können Sie viel erreichen.
Mit dem vierten Prinzip, „Jetzt ist der Augenblick der Macht“, wird angeregt, eben nicht gedanklich in den Ereignissen der Vergangenheit oder den möglichen Geschehnissen der Zukunft steckenzubleiben.
Jetzt ist der Augenblick für die Handlung, die Hilfe, den positiven Beitrag. Nicht in der Vergangenheit – nicht in der Zukunft.
Wenn Sie zu diesem Rezept noch Enthusiasmus, Zuneigung und Freude nach dem fünften Prinzip („Lieben heißt, glücklich zu sein mit…“) beigeben, und dann noch das zweite Prinzip berücksichtigen („Es gibt keine Grenzen“), können Sie es auf dem Weg zu Ihrem Ziel ganz schön weit bringen. Wie Sie vermutlich wissen, besagt das zweite Prinzip, dass uns nur die Grenzen einschränken können, die wir als Begrenzung wahrnehmen und akzeptieren. Grenzen können uns sehr dienlich sein, weil sie uns helfen, die Welt, unsere Gesellschaft zu strukturieren. Aber wir können auch die bisher akzeptierten Grenzen überwinden und höhere Ziele erreichen.
Dies bedeutet nicht notwendigerweise, dass wir in kurzer Zeit die „objektive“ Welt verändern werden, die wir üblicherweise „Realität“ nennen. Aber wir können unsere Beziehung, unsere Einstellung zu dieser Welt in Sekundenbruchteilen verändern. Langfristig – mit viel angemessenem Denken, viel Energie, ausreichend Konzentration, unserer Macht/unserem Einfluss, wohlwollender Zuneigung, gleichgesinnten Menschen und der Überwindung bisher gültig geglaubter Grenzen – kann es uns letztlich in der Tat gelingen, die Welt in einen besseren Ort zu verwandeln.
In der Zwischenzeit können wir diese Prinzipien in unserem eigenen Leben und in unserem unmittelbaren Einflussbereich anwenden, um unsere Erfahrungen positive zu gestalten, harmonischer, kreativer, auf persönliches Wachstum ausgerichtet. Finden Sie doch selbst heraus, wie effektiv Sie mit dieser Strategie werden können. Egal, ob Sie sich gerade in einer „Hoch“-Phase oder einer „Tief“-Phase oder an irgendeinem anderen Punkt Ihrer persönlichen Lebens-Welle befinden.

„Warte nicht auf den perfekten Augenblick. Ergreife den Augenblick, der ist, und mache ihn perfekt.“ (Autor unbekannt)

(Eine frühere Version dieses Textes (auf Englisch) wurde im Frühjahr 2017 auf der Webseite von Serge Kahili King, huna.org, veröffentlicht.)


© Astrid Mohr-Kiehn



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Der eigene, selbstgewählte Weg, von Astrid Mohr-Kiehn

Häufig stellen wir fest, dass unsere Eltern, Geschwister und Freunde uns dahingehend beeinflussen, dass wir unser Leben nach deren Vorstellungen und Werten führen, weil sie diese für richtig halten. Solche Vorstellungen und Meinungen machen es uns manchmal schwer, unserem eigenen, davon abweichenden Pfad zu folgen. Dies wiegt umso schwerer, je stärker unsere Träume von den üblichen Normen in der Gesellschaft oder in dem Umfeld abweichen, in der bzw. dem wir leben.
Ihre Entscheidungen für das Verfolgen Ihres eigenen Wegs durch das Leben werden je nach Ihrer Situation und Ihrem Selbstbewusstsein unterschiedlich ausfallen: Sie könnten sich dem mehr oder weniger starken Einfluss aus Ihrem Umfeld beugen oder sich – koste es, was es wolle - voll und ganz Ihrem Traum verschreiben. Oder Sie gehen einen Mittelweg, der Ihnen zum jeweiligen Zeitpunkt als die beste Lösung erscheint.
Jeder Mensch hat jeden Tag die Wahl, neue Entscheidungen zu treffen, wenn es die Situation oder wenn es der innere Drang erfordert – unabhängig von dem Weg und den Entscheidungen der Vergangenheit. Wir können jederzeit im Hier und Jetzt unsere Absichten und unseren Fokus an unseren neuen Zielen ausrichten (ohne deshalb verantwortungslos oder sprunghaft sein zu müssen).
Die Huna-Philosophie bietet uns eine reichhaltige Auswahl an Konzepten, Werkzeugen und Techniken, die uns darin unterstützen, unser Leben nach unseren Vorstellungen und Idealen in vollen Zügen zu leben.

An einem wunderbaren Sommermorgen hatte ich eine Inspiration für einen weiteren Ansatz, wie es bei der Arbeit mit unserem persönlichen Inneren Garten möglich ist, über eine symbolische Änderung im Garten das Finden, Festigen bzw. eine Korrektur des eigenen Wegs im Leben zu unterstützen.
Wahrscheinlich ist Ihnen bekannt, dass der Innere Garten in der Kahili-Tradition des Huna „Waena“ genannt wird. Es handelt sich um eine Form des Träumens, die als Meditations-Fokus genutzt wird. In der hawaiianischen Sprache bedeutet das Wort „Waena” unter anderem „Mittelpunkt“ und „Garten“. Man könnte also den Begriff „Waena“ als „Garten für das Zentrieren“ oder „der Garten, der der Mittelpunkt ist“ oder auch als „zentraler Garten“ interpretieren. Innerhalb dieser Philosophie ist Waena ein Ort, von dem aus die anderen „Welten“ oder „Träume“ besucht werden können. Und Waena ist ein kraftvolles Werkzeug für das Manifestieren.
Sie erschaffen Ihren Inneren Garten nach Ihren eigenen Wünschen, indem Sie ihn sich vorstellen – oder erträumen. Mit der Kraft Ihrer Vorstellung bringen Sie alle Elemente in den Garten, die Sie dort vorfinden wollen, mit der Kraft Ihrer Vorstellung verändern Sie alles in Ihrem Garten, was Ihnen nicht (mehr) gefällt. Sie können sich in Ihrem Garten aufhalten, um sich auszuruhen und entspannen, um Heilung zu erzielen, um eine Inspiration oder eine Einsicht zu finden – oder um Ihr Leben zu verändern. Was auch immer Sie in Ihrem Garten tun, wird sich auf Ihre Ecke dessen auswirken, was wir üblicherweise als die „Realität“ wahrnehmen und bezeichnen. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn Sie dort einfach nur zur Entspannung „abhängen“, es ist aber zielführend, wenn Sie alles, was Sie im Garten tun, mit fokussierter Absicht tun. Wenn Sie entspannen wollen, entspannen Sie bewusst. Wenn Sie etwas Bestimmtes erreichen wollen, halten Sie Ihre fokussierte Absicht bewusst auf dieses Ziel gerichtet.
Eine gute Art und Weise, einen Besuch in Ihrem Inneren Garten einzuleiten ist es, wenn Sie etwas in dem Garten bewusst hören, etwas bewusst riechen und etwas bewusst berühren. Seien Sie vollkommen in Ihrem Garten präsent und genießen Sie, was Sie mit Ihrer Absicht erschaffen haben. Es kann vorkommen, dass Ihnen im Inneren Garten Dinge oder Wesen begegnen, die Sie nicht dort erschaffen haben, aber stören Sie sich nicht daran. Ihr Garten ist in gewisser Weise eine eigenständige Einheit, aber da er Ihre Kreation ist, können Sie immer alles darin ändern, erschaffen oder auch daraus entfernen. Vielleicht versuchen Sie aber vorher herauszufinden, was Ihnen diese nicht von Ihnen erschaffenen Dinge sagen wollen. Möglicherweise enthalten sie eine Botschaft für Sie. In der Regel gibt es einen Grund, warum sie sich plötzlich in Ihrem Garten einfinden.
Wenn Sie dann ganz in Ihrem Garten angekommen und vollkommen präsent sind und beispielsweise an einem Problem aus Ihrem Alltag arbeiten möchten, können Sie innerhalb des Gartens um ein Symbol bitten, das für dieses Problem steht. Dann verändern Sie das Symbol auf irgendeine Art und Weise, so dass das Symbol schöner oder angenehmer wird. Machen Sie sich keine Gedanken über die Bedeutung oder eine Interpretation des Symbols selbst, das Ihre Inspiration Ihnen vorschlägt. Es ist nur ein Symbol und hat keine direkte Bedeutung an sich, unterliegt keiner allgemeingültigen Interpretation. Das einzig wichtige daran ist, dass Sie dieses Symbol hin zum Schöneren, Besseren, Gefälligeren, Positiveren verändern.
Serge Kahili King sagt: „Wenn Du einen Traum veränderst, veränderst Du auf diese Weise alle damit verbundenen Träume.“

Zurück zu meiner Inspiration an diesem wunderbaren Sommermorgen in Bezug auf die Transformation des eigenen Lebenswegs. Wenn Sie sich an einem Punkt in Ihrem Leben befinden, an dem Sie sich nicht sicher sind, welchen Weg Sie einschlagen wollen oder wie Sie den Weg finden sollen, der Sie zu Ihrem angestrebten Ziel führt, gehen Sie in Ihren Inneren Garten und gestalten Sie die Pfade und Wege dort bewusst so, dass sie sehr fest und stabil sind. Wählen Sie einen stabilen Untergrund und eine feste Oberfläche, einen sicheren Belag. Seien Sie phantasievoll und erschaffen Sie sich entlang der Wege eine angenehme Atmosphäre. Je nach Geschmack kann das eine Mischung aus blühenden und angenehm duftenden Pflanzen am Wegesrand oder auch eine bunte Beleuchtung und Beschilderung sein. Schaffen Sie sich symbolisch die festen Wege, die Sie zu Ihrem Ziel tragen. Vergessen Sie nicht, unterwegs für Spaß und Freude zu sorgen, so dass Sie diese Wege gerne gehen. Wenn Sie alles nach Ihren Vorstellungen gestaltet haben, führen Sie ein kleines Ritual zur Bekräftigung durch. Dann verlassen Sie Ihren Garten und kommen wieder in „diese“ Realität zurück.
Selbstverständlich müssen Sie auch “in diesem Traum”, in der sogenannten Realität, die geeigneten und notwendigen Schritte unternehmen, um Ihr Ziel zu erreichen. Aber möglicherweise stellen Sie fest, dass es Ihnen leichter fällt, den Weg dorthin zu finden, zu wissen, was zu tun ist. Denn es könnte sein, dass sich der Gegenwind dreht und zu Rückenwind wird, der Sie auf Ihrem Weg vorantreibt.

„Wenn Sie nicht wissen, wohin Sie gehen, werden Sie an einem anderen Ort ankommen” Yogi Berra

© Astrid Mohr-Kiehn


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Die Kunst der Entspannung, von Serge Kahili King (Übersetzung: Astrid Mohr-Kiehn)

"Es tut mir leid, ich habe jetzt keine Zeit für dich!" "Wo ist denn bloß der blöde Ordner, den ich für das Meeting morgen brauche?" "Ich bekomme nicht aus dem Kopf, was er mir angetan hat!" "Du meine Güte! Wo ist bloß die Zeit geblieben?" Und so weiter, und so fort...

In der heutigen Zeit sterben viele Menschen oder erkranken körperlich, emotional oder mental, weil sie unter zu viel Druck und Stress stehen: durch die Arbeit; durch Probleme, die sie nicht lösen können oder nicht wissen, wie sie sie lösen sollen; aufgrund von negativen Emotionen über die Vergangenheit oder Furcht vor der Zukunft.

Stress ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens, aber nur, wenn er durch Entspannung ausgeglichen wird. Denken Sie an eine Welle. Der Anstieg der Welle entspricht der Ausübung einer Tätigkeit, das Abfallen der Welle entspricht der Entspannung und Ruhe in Vorbereitung auf die nächste Aktivität. Die Welle selbst entsteht durch einen natürlichen Widerstand gegenüber Bewegung und Veränderung (Stress-Effekt) und ein natürliches Loslassen der Anspannung, damit Bewegung und Veränderung stattfinden können. Sehr verallgemeinert lässt sich dieser Prozess mit dem Wach-/Schlafzyklus des Menschen vergleichen.

Es sind jedoch nicht alle Wellen gleich. Aufgrund der schwindelerregenden Vielfalt der unterschiedlichen Umweltfaktoren wie Windrichtung, Windstärke, Temperaturunterschiede, Erdrotation und weiterer Bedingungen können Wellen ruhig, kabbelig, hoch oder flach sein, sie können krachend zusammenbrechen, Monsterwellen oder auch Tsunamis bilden. In ähnlicher Art und Weise unterliegt der Mensch einer unglaublichen Vielfalt an Einflüssen durch seine Umwelt, die eine ähnliche Vielzahl an menschlichen Mustern hervorbringen können wie die Wellen.

Zu den wichtigsten Einflüssen im menschlichen Leben zählen die Faktoren, die in der Gestalt unserer Gedanken aus unserer Innenwelt kommen. Wenn wir noch einmal die Metapher mit den Wellen heranziehen, so können Gedanken als die Entsprechung des Windes betrachtet werden, die Emotionen als die Wellen. Einfach ausgedrückt stimulieren unsere Gedanken die Wellen unserer Emotionen. Unsere Reaktionen auf unsere Emotionen sind der Faktor, der entweder größere und gefährlichere Wellen oder ruhiges Fahrwasser hervorbringt.

Wir sind uns alle mehr oder weniger der Tatsache bewusst, wie gefährlich übermäßiger Stress sein kann. Eigenartigerweise sind sich viele Menschen jedoch nicht bewusst, dass übermäßiger Stress in übermäßige Anspannung im Körper umgesetzt wird. Und noch weniger Menschen sind sich der Tatsache bewusst, dass die Ausrichtung der Gedanken und das zielgerichtete Führen der Aufmerksamkeit Faktoren sind, die diese Anspannung weiter steigern oder auch eine Linderung der Anspannung hervorrufen können.

Wenn der Geist auf Hochtouren läuft, wenn negative Gedanken ständig im Kopf kreisen, wenn die Probleme des Lebens erdrückend erscheinen und Sie am liebsten entweder explodieren oder in eine Starre verfallen wollen, dann ist das ein guter Zeitpunkt, alle Willenskraft, alle Entschlusskraft, den Wunsch zur Heilung oder den Wunsch nach einem besseren Leben zusammenzunehmen und auf alle hilfreichen Angebote zurückzugreifen, die Sie finden können, um in den GEGENWÄRTIGEN AUGENBLICK zu kommen.

Der Gegenwärtige Augenblick ist ein magischer Ort, den jeder von uns immer wieder kurz besucht, aber wenige bleiben lange genug dort, um die Vorzüge dieses Augenblicks wirklich zu nutzen. Manche Menschen versuchen, ständig dort zu sein, aber sie machen dann meist den gegenwärtigen Augenblick so klein, dass sie den Bezug zur restlichen Welt einschränken oder verlieren. Was ich empfehle, sind ausgedehnte Besuche an diesem Ort, von einer bewussten, konzentrierten Minute bis zu einer Stunde oder mehr, wenn Ihnen das möglich ist.

Erstens die Vorzüge: Wenn Sie sich vollkommen in den Gegenwärtigen Augenblick begeben, wenn Ihr Geist ganz auf das konzentriert ist, was Sie sehen, hören, fühlen oder tun, dann beginnt Ihr Körper automatisch, in einen Entspannungszustand überzugehen. Wenn es Ihnen graduell gelingt, sich des Vergnügens und der Freude dessen bewusst zu sein, was Sie sehen, hören, fühlen oder tun, dann kann sich Ihr Körper noch tiefer entspannen. Wenn dieser Prozess einsetzt, ermöglicht das Loslassen der Anspannung Ihrem Körper, auf seine eigenen Ressourcen zurückzugreifen und mit der Heilung von körperlichen und emotionalen Verletzungen sowie der Auswirkungen von übermäßigem Stress zu beginnen. Natürlich geschieht das nicht immer sofort, aber je öfter Sie auch nur für kurze Zeit im Gegenwärtigen Augenblick verweilen, umso häufiger findet diese Heilung statt, auch ohne bewusste Anstrengung. Gleichzeitig setzt ein zusätzlicher, positiver Effekt ein: der Sturm der negativen, widerspruchsvollen oder verwirrenden Gedanken lässt allmählich nach.

Zweitens, zu den Herausforderungen: Mit der körperlichen Entspannung und der mentalen Ruhe werden Sie sich unter Umständen einiger Empfindungen und Gedanken bewusst, die Sie lieber vergessen würden. Manchmal kann es zu Spannungsreaktionen an verschiedenen Stellen des Körpers kommen, derer Sie sich vorher nicht bewusst waren und die auch unangenehm sein können. Manchmal können Gedanken auftauchen, wie unmöglich es ist, Ihre Probleme zu lösen. Manchmal mag es Ihnen sogar so erscheinen als ob es das Beste wäre, einfach aufzugeben. Dies ist der kritische Punkt, an dem es vollkommen und nur bei Ihnen liegt, sich zu entscheiden, ob Sie Heilung, Erfolg, Leben wollen … oder nicht. Diese Entscheidung können nur Sie treffen – niemand anderes.

Drittens ist da die Magie: Während sich Ihr Körper entspannt und Ihr Geist ruhiger wird, verbessert sich Ihre bewusste Wahrnehmung von Inspirationen oder intuitiven Ideen, die Ihnen eine neue Sichtweise eröffnen können und auch neue Lösungswege aufzeigen können. Gelegentlich umfassen solche Inspirationen oder Intuitionen umfassende Offenbarungen oder vollständige Pläne, häufiger aber werden sie uns in kleineren, manchmal unscheinbaren aber nützlichen Schritten in Richtung auf die positive Veränderung oder Kreativität über längere Zeiträume bewusst. Dann gibt es noch die andere Form der Magie, die auch häufig vorkommt: als positive Veränderung im Verhalten anderer Menschen in Ihrem Leben oder als Zusammentreffen mit neuen Bekannten, die Ihnen in irgendeiner Art und Weise weiterhelfen können.

Der vierte Punkt ist das „Wie“. Es erfordert Disziplin, in den Gegenwärtigen Augenblick einzutauchen und dort auch einige Zeit zu verweilen. Damit ist nicht eine erzwungene Konzentration gemeint, die auch wieder Stress auslösen würde. Gemeint ist, einen ausreichend großen Wunsch oder ein ausreichendes Verlangen aufzubringen, Ihr Leben zum Besseren zu verändern, so dass Sie bereit sind, Aufmerksamkeit, Interesse oder Achtsamkeit für etwas aufzubringen, ohne mit den Gedanken in die Vergangenheit, die Zukunft oder zu negativen Dingen abzuschweifen, die sich eventuell in Ihrem Umfeld ereignen. Manche Menschen sind nicht dazu bereit, weil sie nicht willens sind, die Erfahrung des anfänglichen Unbehagens zu machen, die mit der Veränderung vertrauter Gewohnheiten einhergeht. Manche Menschen wollen auch nicht die Vorzüge aufgeben, die für sie mit einem fortgesetzten Leben im Stress und in der Negativität verbunden sind. Nun ja. Was ich vorschlage, wird nur funktionieren, wenn Sie bereit sind, es zu tun, auch wenn es anfangs ein wenig schwierig sein mag.


Hier sind einige Techniken, die Sie dabei unterstützen, in den Gegenwärtigen Augenblick einzutreten und dort einige Zeit zu verbringen. Alle diese Techniken sind extrem einfach, einige mögen Ihnen vertraut sein. Was diese Techniken so effektiv macht, ist bewusste Wahrnehmung und Absicht.

1. Egal, wo Sie sich befinden, betrachten Sie Gegenstände, die in Ihrer Nähe sind, nehmen Sie die Geräusche um sich herum wahr und berühren Sie einige Dinge, die in Ihrer Reichweite sind. Noch interessanter für Ihren bewussten Verstand und Ihren Körper wird diese Technik, wenn Sie sich Formen oder Farben genau betrachten, hohe und tiefe Töne hören und sich der Oberflächenbeschaffenheit und Temperatur der Dinge bewusst sind, die Sie berühren. Machen Sie diese Übung so lange, wie Sie sie spannend oder interessant finden.

2. Verwenden Sie eine Uhr mit Sekundenanzeige. Zählen Sie, wie oft Sie normalerweise in einer Minute atmen. Anschließend nehmen Sie sich etwas Zeit, um mit Ihrem Sehvermögen, Hörvermögen und Ihrem Tastsinn Dinge bewusst wahrzunehmen. Dann stoppen Sie erneut, wie oft Sie in einer Minute atmen. In der Regel werden Sie beim zweiten Mal eine deutlich geringere Atemfrequenz haben. Das ist ein Anzeichen dafür, dass sich Ihr Stressniveau gesenkt und Ihr Entspannungsniveau gesteigert hat. Ich habe das eben praktiziert, während ich diesen Artikel schrieb. Beim ersten Mal waren es bei mir 9 Atemzüge in der Minute, nach wenigen Sekunden der sensorischen Wahrnehmung waren es noch 4 Atemzüge. Damit können Sie einen kurzen Ausflug in den Gegenwärtigen Augenblick machen oder eine längere Sitzung im Gegenwärtigen Augenblick einleiten.

3. Meditieren Sie über (oder achten Sie bewusst auf) etwas Schönes in Ihrem Umfeld. Ideal ist es, diese Übung in der Natur zu machen. Ein Spaziergang in der Natur unterstützt das Halten des Fokus. Aber es ist überall und in allem möglich, Schönheit zu entdecken. Einmal habe ich einen glückseligen Zustand erreicht, indem ich über die schöne Beziehung zwischen zwei Pappbechern auf einem Tisch in einem Einkaufszentrum meditiert habe.

4. Spielen Sie ein nicht wettbewerbsorientiertes Spiel oder betreiben Sie einen Sport, das bzw. der ungeteilte Aufmerksamkeit und wenig Anstrengung erfordert. Für mich funktioniert das gut beim Skifahren auf Pisten mit nur leichtem Gefälle und beim Kajak-Fahren in ruhigem Wasser. Aber im Prinzip eignet sich jedes Spiel und jeder Sport, wenn die Absicht auf der Freude am Spiel und nicht auf dem Gewinnen liegt.

5. Die Ausübung von handwerklichen Fähigkeiten, die ein hohes Maß an Konzentration erfordern, kann sehr gut funktionieren. Malen, Weben, Fotografieren, Tischlerarbeiten, absichtsvolle Kritzelei wie Zentangle und viele weitere Tätigkeiten, die eine Zusammenarbeit von Körper und Geist erfordern, sind hervorragende Hilfsmittel zum Lindern von Stress und zur Einleitung von Entspannung. Vorsicht ist jedoch geboten bei Tätigkeiten, die so monoton sind, dass der Geist „spazieren geht“ und das Bewusstsein den Gegenwärtigen Augenblick verlässt.

Zu 99% ist der GEGENWÄRTIGE AUGENBLICK ein Ort des Friedens und der Heilung. Dies ist eine unglaublich effektive Ressource, die jedem zur Verfügung steht. Sie können diese Ressource nutzen, um Ihr Leben zu verwandeln: Verzweiflung in Hoffnung, Hoffnung in Freude.



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Veränderungen, von Astrid Mohr-Kiehn
Veränderungen sind etwas Eigenartiges. Sie gehören zum Leben. Und trotzdem ist es manchmal so schwierig, damit umzugehen.

Manche Änderungen werden uns von außen auferlegt. Unter Umständen ist es schwer, sie zu akzeptieren oder damit zurechtzukommen. Wir müssen unsere Anpassungsfähigkeit und unsere innere Kraft zu Hilfe nehmen. Aber solche Veränderungen können auch eine Quelle neuer Möglichkeiten und Chancen darstellen. Chancen, die wir vorher nicht für möglich gehalten hätten.

Andere Veränderungen bringen wir gezielt und bewusst in unser Leben.

Und dann gibt es noch die Veränderungen, die wir aus gutem Grund umsetzen wollen, die sich aber als ausgesprochen schwierig erweisen. Davon ist hier die Rede.

Warum ist es manchmal so schwierig, Veränderungen umzusetzen? Alte Gewohnheiten, Automatismen, alte Glaubenssätze sind so sehr Teil dessen, wie wir uns selbst wahrnehmen, dass wir diese für gegeben ansehen. Wir sehen sie als festen Bestandteil unseres “Ich” und nehmen sie nicht als Hindernisse wahr.
Wie können wir diese Gewohnheiten, Automatismen, alten Glaubenssätze ändern, wenn wir sie nicht wahrnehmen? Wie kommen wir aus einer Situation heraus, die wir ändern wollen, und erreichen einen neuen Zustand?

Zunächst betrachten Sie die Ereignisse und Situationen in Ihrem Leben, das Feedback auf Ihr “So Sein”. Irgendetwas daran hat ja wohl auch die Absicht geweckt, eine Veränderung vorzunehmen, oder? Also sehen Sie sich die entsprechenden Ereignisse oder Situationen genauer an und achten auf das entsprechende Feedback. Welche Faktoren haben zu dieser Situation geführt? Was war das überhaupt für eine Situation? Wie haben Sie sich in dieser Situation verhalten? Wie haben Sie sich gefühlt? Welche Gewohnheiten und Reaktionen leben Sie in diesen Situationen aus? Ihre Gefühle und auch die Anspannung in Ihrem Körper sind das beste Feedback-Tool, das Sie haben. Bewusste Wahrnehmung und Aufmerksamkeit sind entscheidend bei diesem ersten Schritt.
Aus dieser Perspektive erhalten Sie ein genaueres Bild dessen, was zu den Ergebnissen führt, die Sie in Ihrem Leben „erleben“.

Im nächsten Schritt lernen Sie, eine kleine Pause einzuführen, bevor Ihre üblichen Reaktionen und Gewohnheiten auf bestimmte Situationen zum Tragen kommen. Damit geben Sie sich selbst Zeit, sich Ihrer Emotionen bewusst zu werden und sich zu entscheiden, ob Ihre gewohnheitsmäßigen Reaktionen Sie zu dem Ziel oder der Veränderung führen werden, das bzw. die Sie erreichen wollen. Falls das nicht der Fall ist, können Sie sich jetzt für eine andere Reaktion entscheiden. Entscheidung ist hier das Schlüsselwort. Eine gute Methode, sich diese Pause zu gönnen, ist eine tiefe Atmung für einige wenige Atemzüge.

Wenn Sie sich auf diesen Prozess einlassen, dann seien Sie nicht entmutigt, wenn es nicht sofort funktioniert oder nicht immer perfekt funktioniert. Sie können sogar davon ausgehen, dass Sie es anfangs nicht gleich hinbekommen. Sie sollten das allerdings nicht als „Versagen“ oder „das kann ich nicht“ interpretieren. Was Sie in der alten Reaktionsschleife festhalten will, ist die Macht der Gewohnheit, die aus Ihrem Unterbewusstsein kommt. An dieser Stelle müssen Sie, das heißt Ihr Bewusstsein, Ihrem Unterbewusstsein liebevoll immer wieder aufs Neue helfen, die alte Verhaltensweise loszulassen. Wie? Sie konzentrieren sich immer wieder aufs Neue auf die Veränderung, die Sie umsetzen wollen. Immer wieder. In Wort, Tat und Bild. Das bewusste Denken mit seinem Intellekt und seiner Vorstellungskraft zeigt dem Unterbewusstsein den Weg. Es geht also darum, ganz bewusst, mit dem Bewusstsein, den Fokus zu halten.

Um in der Lage zu sein, den Fokus effektiv und effizient zu halten, ist die gedankliche Präsenz im gegenwärtigen Augenblick gefragt. Nur wenn Sie sich nicht in der Vergangenheit oder den Plänen für die Zukunft verlieren, können Sie in der Gegenwart das Feedback aus Ihren Emotionen und Ihrer muskulären Anspannung wahrnehmen. Wenn Sie nicht präsent sind, werden Sie den richtigen Augenblick verpassen, um Ihre alte Gewohnheit durch eine Pause zu unterbrechen. Die fünf Sinne sind ein gutes Hilfsmittel, im gegenwärtigen Augenblick zu bleiben. Veränderungen sind nur im Hier und Jetzt möglich.

Eine Falle, die Sie umschiffen sollten, ist Selbstkritik, wenn es einmal nicht funktioniert. Was Sie mit Selbstkritik erreichen ist, dass Sie noch mehr angespannt sind und bei der nächsten Gelegenheit erst recht verpassen, eine Veränderung vorzunehmen. Beobachten Sie sich selbst bei Ihren Versuchen, etwas zu erreichen, wie Sie es etwa bei Ihrem heranwachsenden Kind auch machen würden: Liebevoll und voller Optimismus. Spielen Sie mit Ihren Möglichkeiten und stärken Sie sie. Wussten Sie, dass kleine Kinder aus ihren „Fehlschlägen“ mehr lernen als aus sofortigen Erfolgen? Machen Sie es wie die Kinder! Spielerisch und liebevoll.

Der einzige Mensch, der die Veränderung umsetzen kann, sind Sie. Nur Sie haben die Kraft und die Möglichkeit, etwas in Ihrem Leben zu erreichen und zu verändern. Niemand sonst.

Während Sie auf Ihrem Weg mit diesem Prozess experimentieren, sammeln Sie mehr und mehr Erfahrung mit der Hilfe des Feedbacks, das das Leben Ihnen gibt. Umso leichter wird Ihnen die Feinsteuerung fallen. Wenn das Feedback nicht so ausfällt, wie Sie es sich vorgestellt hatten, probieren Sie einfach einen anderen Weg aus. Oder noch einen anderen Weg. Es gibt mindestens so viele Möglichkeiten wie es Menschen gibt. Manchmal hilft es auch, Dinge zu verändern, die scheinbar nichts mit der beabsichtigten Veränderung zu tun haben.

Wenn Sie Ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren – und wenn Sie nicht die bewusste Wahrnehmung, Ihre Entscheidungsfähigkeit, Ihren Fokus, Ihre Präsenz, Ihren liebevollen Umgang mit sich selbst, Ihre Kraft oder Ihre Kreativität vernachlässigen – dann werden Sie es schaffen.

Aber nur, wenn Sie es tatsächlich versuchen!
© Astrid Mohr-Kiehn


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