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Die Pflanzen von Hawaii


Die folgenden Beschreibungen implizieren NICHT die Empfehlung einer Einnahme oder sonstigen Verwendung der beschriebenen Pflanzen. Die Darstellung dient lediglich kulturellen Aspekten.

Stephanotis
Diese weiß blühende, stark duftende Kletterpflanze wird in Hawaii nicht nur in Leis, sondern auch in vielen anderen Blumenarrangements verwendet.
Der lateinische Name lautet Marsdenia floribunda, in Hawaii sagt man pua male. Die Stephanotis kommt ursprünglich aus Madagaskar und gelangte auf dem Umweg über Europa nach Hawaii.

Der starke und sehr angenehme Duft der ständig nachwachsenden Blüten verhalf dieser Kletterpflanze zu ihrer großen Beliebtheit.
Zur Verwendung in der Lei-Fertigung werden die Blüten in der Kühle des frühen Morgens geerntet.

Stephanotis.JPG



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Prinzessinnenblume
Die Prinzessinnenblume, oder auch der Veilchenbaum, wird im Englischen princess flower, glory bush oder auch purple glory bush genannt. Der botanische Name ist Tibouchina urvilleana (Familie der Melastomataceae).

Diese anspruchslose Pflanze, die ursprünglich aus dem tropischen Amerika (Brasilien) kommt, wurde spät auf den hawaiianischen Inseln eingeführt und breitet sich aufgrund ihres kräftigen Wachstums in manchen Gegenden auf den Inseln nahezu unaufhaltsam aus. Dabei bildet diese blauviolett blühende Pflanze einen so dichten, mehrere Meter hohen Bewuchs, dass einheimische Arten verdrängt werden. Deshalb wird diese Pflanze von Natur- und Landschaftsschützern auf Hawaii nicht sehr geschätzt.
glory bush verklText invader Glory Bush_DSC8767_DxO_02.JPG Hinweisschild aus dem Hawai'i Volcanoes National Park

Für den Laien allerdings bietet diese reich blühende Pflanze einen schönen Anblick. Die intensiv violetten Blüten können bis zu 8 cm im Durchmesser werden, aber auch die Blätter sind sehr attraktiv.

glory bush verkl_DSC8769_DxO_NX_01.JPG



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Hala
Der Hala-Baum ist in der Kultur der Hawaiianer von großer Bedeutung, einerseits weil dieser Baum mit seinen Wurzeln die Küsten befestigt, sichert und vor Erosion schützt, andererseits auch weil die Bestandteile des Baumes vielfach Verwendung fanden und finden.
Die Blätter dienten als Webmaterial für Segel, Matten, Dächer und auch Hüte. Teile der Früchte dienten als Pinsel und für das Binden von Leis. Das Holz des Hala-Baums war im Alltag flexibel nutzbar. In Notzeiten dienten Teile der Früchte sogar als Nahrung.

Die Form der Hala-Bäume ist - auch durch seine ausgeprägten Luftwurzeln - sehr charakteristisch. Deshalb wird dieser Baum heute auch gerne in der Landschaftsgestaltung genutzt. Für diesen Zweck ist es von Vorteil, dass Hala sehr robust ist und nur wenig Wasser benötigt. Außerdem kommt der Baum sogar mit reinem Salzwasser zurecht.
Streng botanisch gesehen sind Hala keine Bäume. Im deutschen werden sie Schraubenbaumgewächse genannt.

Vermutlich hat sich der Hala-Baum selbst auf Hawaii angesiedelt. Die Samen des Baumes schwimmen an der Wasseroberfläche und haben sich wohl auf diesem Weg im gesamten Pazifikraum verbreitet.
Hala wird auch Pandanus oder „Walking Tree“ genannt.

Hala.JPG Hala mit Luftwurzeln


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Mamaki
Mamaki zählt zu den traditionellen hawaiianischen Heilkräutern. Es ist ein Verwandter der Brennnessel, aber ohne die Brennhaare.
mamaki.JPG
Botanischer Name: Pipturus albidus
Mamaki wächst zu einem Busch, manchmal einem Baum von bis zu 9m Höhe heran.
Traditionelle Verwendung: Zur Färbung, für die Stoff- und Seilherstellung, in der Heilkunde, frisch auch in der Küche.
Angeblich wurde Mamaki traditionell gegen Schwäche, Allergien und Heuschnupfen, zur Reinigung des Magens, für die Leber und Blase verwendet. Am verbreitetsten war die Einnahme als Tee.

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Baumfarn320x240neu1.JPG

Baumfarne
Pflanzen, die allgemein als Baumfarne bezeichnet werden, gehören verschiedenen botanischen Ordnungen und Arten an.
Baumfarn7_DSC8701_DxO_NX.JPG

Baumfarne existieren wohl schon seit dem Jura, als seit ca. 150 bis 200 Mio. Jahren! Sie zählen zu den ältesten noch existierenden Pflanzen überhaupt.
Baumfarn4_DSC8670_DxO_NX.JPG

Das Verbreitungsgebiet der Baumfarne sind die tropischen und subtropischen Klimata. Einige Arten tolerieren auch gemäßigtes Klima.
Baumfarn11_DSC8762_DxO_NX.JPG Baumfarn zwischen Koa-Bäumen

In Hawaii wird der Baumfarn hapu'u genannt. In manchen Gegenden auf Big Island, insbesondere im Hawai'i Volcanoes National Park, bilden die Baumfarne unterhalb der 'ohi'a-Bäume ein zweites Blätterdach. Meist jedoch sind sie kleiner.
Baumfarn8_DSC8738_DxO_NX.JPG

Am Stamm und an den Wedeln älterer Pflanzen wachsen lange, seidige Haare, die im alten Hawaii als Kissenfüllung genutzt wurden. Die Wasseraufnahme der Pflanze erfolgt über den Stamm, der aus Wurzeln besteht, und über die Krone.

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