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Die gute Nachricht


In den Medien gelten heute schlechte Nachrichten als „gute“ Nachrichten, weil vor allem Hiobsbotschaften und Katastrophen Aufmerksamkeit anziehen.
Selten einmal erfahren wir in den Mainstream-Medien gute Nachrichten. Man könnte fast glauben, es gibt kaum noch gute Nachrichten.
Weit gefehlt: Es gibt sie noch! Um ihnen ein Forum zu bieten, hier nun eine Rubrik, in der auch immer wieder diesen guten Nachrichten Raum gegeben wird.
Ganz im Sinne der Huna-Philosophie: Die Welt ist, was du denkst, und: Energie folgt der Aufmerksamkeit.
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Elefanten helfen sich bei Hunger selbst
Aus einem Naturschutzgebiet in Thailand wird berichtet, dass während der Trockenzeit, also wenn die Nahrung in der Natur knapp wird, Elefanten immer wieder Lastwagen "ausrauben", die Zuckerrohr transportieren.
Der Überfall geht so: Das Leittier der Herde stellt sich auf die Straße und verhindert so die Weiterfahrt des Lkw. Nach Anhalten des Fahrzeugs kommen die anderen Tiere der Herde und nehmen sich die Nahrung von der offenen Ladefläche herunter. Dabei sind die Tiere bisher nie gewalttätig gewesen und haben sich sofort zurückgezogen, sobald sich der Wildhüter dem "Tatort" näherte.



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Bolivien wahrt die Rechte der Natur
In der britischen Zeitung The Guardian berichtet John Vidal am 10. April 2011 über ein neues Gesetz in Bolivien, das die Rechte der Natur schützen soll. Es wird erwartet, dass das neue Gesetz vergleichsweise konsequente Maßnahmen zum Umweltschutz zur Folge haben wird, aber auch im sozialen Bereich wird es positive Konsequenzen haben.

Das Gesetz sieht vor, dass die Rechte der Natur den Rechten der Menschen gleichgesetzt werden und ist damit weltweit einmalig. Es deklariert die reichhaltigen Naturschätze des Landes als einen Segen und soll die Umweltverschmutzung reduzieren und Industrie und Wirtschaft strengen Regeln unterwerfen.
Zu den 11 Rechten der Natur zählen: das Recht auf Leben und Existenz; das Recht zur Fortsetzung zentraler Zyklen und Prozesse ungehindert durch Änderungen durch den Menschen; das Recht auf reines Wasser und saubere Luft; das Recht auf Gleichgewicht; das Recht, nicht verschmutzt zu werden; und das Recht, nicht in der Zellstruktur verändert oder genetisch modifiziert zu werden.
Dieses Gesetz ist nur ein Schritt auf dem Weg zur Neugestaltung des Rechtssystems in Bolivien, die nach einer Verfassungsänderung im Jahr 2009 begonnen wurde. Deutlich spürbar ist der Einfluss der wiedererstarkten spirituellen Weltsicht der Ureinwohner in der Andenregion, in der die Umwelt und die Gottheit Pachamama, die die lebendige Mutter Erde darstellt, im Mittelpunkt allen Lebens steht. Der Mensch ist allen anderen Wesen gleichgestellt.

Wie sich das neue Gesetz gegen die Vorstellungen der Wirtschaft durchsetzen lässt, bleibt abzuwarten. Trotzdem ist diese Gesetzgebung eine einmalige, positive Maßnahme, die Bolivien auch helfen soll, mit den Umweltschäden der Vergangenheit aus der Gewinnung von Rohstoffen fertig zu werden.

Auch im Hinblick auf den Klimawandel ist diese Maßnahme ein wichtiger Schritt und ein wichtiges Signal.



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Laut einem Artikel aus der New York Times (Autor: Stephanie Strom, Veröffentlichung 21. Februar 2011):
In dem Ort San Gabriel, Mexiko, müssen Familienväter nun nicht mehr illegal in die USA gehen, um dort mit schlecht bezahlten Gelegenheitsarbeiten Geld für ihre Familien zu verdienen, weil die Bestellung ihrer Felder nicht genügend für den Familienunterhalt abwirft. Aufgrund eines neuen Projekts von PepsiCo können viele dieser Männer jetzt zuhause bleiben. Denn PepsiCo kauft etwa 300 Kleinbauern aus dem Ort die Ernten direkt ab, was für die Bauern mehr abwirft als der Verkauf über Mittelmänner im Handel. PepsiCo garantiert den Preis, so dass die Bauern sogar Geld leihen können, um Gerätschaften, Samen und Dünger einzukaufen und sogar Versicherungen abzuschließen.
Der Vorteil für PepsiCo: gesicherte, qualitativ hochwertige landwirtschaftliche Produkte als Ausgangsstoff für ihre Produktion, geringe Transportkosten durch fabriknahen Anbau.
Die Vorteile für die Bauern und ihr soziales Umfeld: gesichertes, höheres Einkommen, keine Notwendigkeit, fern von der Familie, eventuell sogar illegal, arbeiten zu müssen.
Eine echte Win-Win-Situation.

Immer mehr Unternehmen stellen fest, dass es Mittel und Wege gibt, hohe Gewinnmargen zu erzielen und gleichzeitig ökonomische und soziale Vorteile für bedürftige Menschen zu schaffen.
So hat beispielsweise Philips begonnen, preisgünstige, solarbetriebene Leuchtmittel für Menschen in Afrika zu verkaufen, die keinen Zugang zum Stromnetz haben. – Damit schafft das Unternehmen nicht nur einen neuen Kundenkreis, sondern tut auch etwas für die Umwelt und für die Verbraucher. Denn damit wird der Verbrauch umwelt- und gesundheitsschädlicher Energiestoffe vermieden, und die Kinder können beispielsweise abends noch Hausaufgaben machen. Auch wird die Entstehung von Kleinunternehmen gefördert.

Dieser Trend, Projekte zum Vorteil aller zu schaffen, steht erst am Anfang.



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